Erst-Hilfe

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Im Dienst muss sich ein Vektor bei der Erstversorgung eines Verletzten an sieben einfachen Regeln orientieren um zugleich die Überlebensrate der Verunglückten zu steigern und sich als Ersthelfer selbst zu schützen. Nachfolgend die 7 Schritte die von der VIA ( Vereinigung Igors Ankh-Morpork) zusammengestellt wurden und auch ohne Ersatz-Körperteile einsetzbar sind. Bitte dife..äh diese auf jeden Fall zu beachten:

- Sicherheit: Der Vektor sollte auch an seine Sicherheit denken. Der Tat- oder Unfallort sollte also schnellstmöglich abgesichert werden, die Übeltäter überwältigt oder vertrieben werden. Generell gilt: mit einem Armbrustbolzen in der Brust, fallen die weiteren Punkte viel schwerer.

- Ansprechbarkeit: Das Unfallopfer sollten laut angesprochen werden, um zu schauen, ob er/sie bei Bewusstsein ist. Das gilt im Kampfeinsatz natürlich nur bedingt, wenn allfällige Feinde damit nicht angelockt oder gewarnt wird.

- Meldung: Zeigt der Verletzte keine Reaktion, sollte sich der Vektor zuerst umsehen ob er jemand findet der die Wache verständigen kann. Natürlich ist es das einfachste dies anhand der mitgeführten Brieftaube selbst zu erledigen.

- Atmung prüfen bei Bewusstlosen: Das Ohr über den Mund des Opfers halten und in Richtung Brustkorb schauen.

- Atemwege öffnen bei Bewusstlosen: Der Kopf des Betroffenen wird nach hinten überstreckt und dabei sein Mund geöffnet.

- Bewusstlos, kein Puls: In der Mitte des Brustkorbs ansetzen und drücken. So kann das Gehirn mit Sauerstoff versorgt und der Hirntod bis zum Eintreffen des Notarztes verhindert werden. Anmerkung 1: Bei Zombies, Vampiren könnte dieser Versuch zu Missverständnissen führen. Generell gilt: wenn sich die Opfer gegen die Kompressionen wehren sind sie vielleicht nicht bewusstlos sondern haben geschlafen. Anmerkung 2: Trolle die auf Vektor spezialisiert sind, sollten diese Hilfsmethode ebenfalls unterlassen - es ist schon vorgekommen, dass ein Opfer zwischen die Pflastersteine gedrückt wurde.

- Beatmen: Der Patient kann künstlich in Mund oder Nase beatmet werden. Der Patient sollte nach jeweils 30 Stößen zweimal beatmet werden. Dieser Vorgang muss solange wiederholt werden, bis der Betroffene wieder ein Lebenszeichen von sich gibt oder bis der Igor eintrifft. (Beide Anmerkungen des Punktes "Bewusstlos, kein Puls" sollten hier beherzigt werden)