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Stadtwache :: "Droben" von Obergefreite Mimosa (RUM) 10. 02. 2014, Note 12
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"Droben" von Obergefreite Mimosa (RUM) 10. 02. 2014, Note 12
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Autor:  Forendämon [ Dienstag 4. März 2014, 16:00 ]
Betreff des Beitrags:  "Droben" von Obergefreite Mimosa (RUM) 10. 02. 2014, Note 12

"Droben" von Obergefreite Mimosa (RUM) 10. 02. 2014, Note 12Link zur Mission

Autor:  Mimosa [ Freitag 7. März 2014, 13:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re:

Kein Kommentar?

Autor:  Ophelia Ziegenberger [ Samstag 8. März 2014, 12:14 ]
Betreff des Beitrags:  Re:

Tut mir leid, ich bin diesmal nicht zum Lesen gekommen. Ich möchte das auch gerne noch nachholen aber momentan stecke ich halt besonders viel Zeit in meine terminlich gebundenen Nähprojekte. Nach dem Conquest im Sommer sollte sich das spätestens wieder geben, dann lese ich auch alles nach. :-)

Autor:  Sebulon [ Samstag 8. März 2014, 14:22 ]
Betreff des Beitrags:  Re:

Wenn du Rückmeldungen willst, klar:
Mir hat deine Geschichte gut gefallen.
Am besten fand ich die Charaktäre, besonders Ettarks Darstellung halte ich für gelungen.
Dadurch, dass es eine Fortsetzungsgeschichte ist, wollte ich mich noch mit Kritik zurückhalten, da diese sich unter Berücksichtigung des anderen Teils verflüchtigen kann. (Bisher ist es beispielsweise viel Beschreibung und der Anfang fügte sich m.E. nicht so mit der Erzählung zusammen ... das kann sich allerdings noch ändern, stilistisch ist da einiges möglich.)
Insofern bin ich sehr gespannt auf den 2. Teil.

Autor:  Silly [ Sonntag 9. März 2014, 19:11 ]
Betreff des Beitrags:  Re:

Auch von mir eine kurze Rückmeldung:
Eine schöne Geschichte, die ich aus verschiedenen Gründen interessant fand.
Eine Stärke von dir sind die schönen Beschreibungen und Metaphern. Mehrmals ertappte ich mich beim Lesen und dachte: wow, das ist gut.
Zum andereen spielst du viel mit der Perspektive - das gefällt mir, weil es zeigt, dass du dir viele Gedanken beim Schreiben machst. Es wirkt auf mich so, als würdest du dir gut überlegen, aus wessen Perspetive du die Geschichte schreibst, und experimentierst dabei auch gerne- insbesondere die letzten Szenen aus Schleichers Perspektive. Für meinen Geschmack hättest du das ruhig noch weiter ausbauen können, denn auch wenn du manchmal durchaus bei einer Person verharrst und in die Tiefe gehst, fand ich einige Szenen auf mich zu schnell abgehandelt. Dieses unterschiedliche Tempo der Geschichte wirkte etwas unrund. Und was ein gutes Stilmittel sein kann - eine Szene mit Pronomen zu beginnen, ohne zu Beginn den Protagonisten zu nennen - kann bei zu häufigen Gebrauch auch irritieren. Ich glaube, dies sollte man sich gut überlegen. In der Szene, wo Romulus vom Vorfall in der Zelle erfährt, erwähnst du seinen Namen beispielsweise in der kompletten Szene nicht (ich nahm ursprünglich an, dass es Bregs sei). Kurzum: man muss nicht aus jeder Szene was Besonderes machen und durch eine stilistische Besonderheit hervorheben. Manchmal ist weniger mehr.
Aber auch ich bin gespannt auf den zweiten Teil. :-)

Autor:  Mimosa [ Mittwoch 12. März 2014, 12:38 ]
Betreff des Beitrags:  Re:

Vielen Dank für die Komplimente ^^

Ich hatte beim Schreiben eigentlich keine bewussten Spielereien mit der Perspektive vor. Diese Art des Schreibens liegt mir einfach am meisten. Meine Testleser hatten allerdings auch angesprochen, dass die Geschichte etwas zu "dicht" sei und es zu wenig Beschreibungen gäbe. Ich schätze, das ist eine Nebenwirkung des Studiums gewesen. Man bekommt permanent zu hören jedes nicht absolut notwendige Wort herausstreichen, keine Füllwörter, Protokoll auf die Hälfte kürzen... ich bewundere wirklich Stephen King. Der schafft es ein einziges Gefühl auf 10 Seiten auszudehnen und es ist trotzdem noch spannend zu lesen. Hohlbein macht das zwar auch, aber da kann man einfach 10 Seiten weiter blättern...

Die Geschichte wirkt stellenweise etwas gestückelt, weil zwischen Anfang und letztem Satz Jahre liegen, in denen sich sowohl mein Stil als auch meine Gemütsverfassung stark geändert haben. Ich habe in letzter Zeit eher Kurzgeschichten geschrieben und merke selbst, dass sich Drunten stellenweise eher wie nacheinanderfolgende Szenen als wie etwas ganzes liest. Als ich angefangen habe zu schreiben hatte ich auch einen ganz anderen Hintergrund und Ende im Kopf. Mittlerweile ist die Geschichte um einiges dunkler und morbider geworden, obwohl ich ursprünglich eher etwas skurrilles, aber lustiges geplant hatte.
Meine Geschichten entwickeln gerne ein Eigenleben und ich hinke dann mit einem Stift und einem Block hinterher und versuche dem ganzen noch irgendwie einen Sinn zu geben, aber ich schätze, dieses Problem kennen die meisten hier in der einen oder anderen Form.

Danke für die sachliche Kritik. Damit kann man viel mehr anfangen als mit einem "schöne Geschichte".

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